Mitarbeiter zu Testimonials machen

immer wieder war es Thema in den letzten Wochen: das neue Lesefutter-Projekt Mitarbeiter als Testimonial. Die mutigen nach vorn:

Die Elbe-Weser-Werkstätten in Bremerhaven haben Anfang Dezember ihren Cap-Markt auf 50.000 Tüten beworben. In zwei Wellen nutzen jeweis 25 Geschäfte die aktuellen CAP-Tüten. Das Besondere: Dirk Japps, Mitarbeiter der Werkstätten, schreibt über seine Erfahrungen mit dem Thema Toleranz und Vorurteile gegenüber behinderten Menschen. Die Nordsee-Zeitung Bremerhaven widmet der Aktion einen großen Artikel.

Artikel lesen: Eine Tüte gegen Vorurteile_161214_nz_013

Bürger und Schriftsteller, Marketingaktionen und Markenbotschafter

Eine Woche bis zur Stadtmarketingbörse in Krefeld! Am Dienstag den 27. 9 stelle ich unser neues Projekt vor!

Wer könnte besser und authentischer über einen Ort berichten, als die Menschen, die sich dort tagtäglich aufhalten. Als Bürger, Besucher, Mitarbeiter oder Gäste…. Mit unserem neuen Projekt lassen wir diese Menschen in kurzen Geschichten erzählen, was sie an diesem Ort begeistert. Sie denken nach, schreiben auf und gemeinsam mit dem Literaturtrainer Jörg Ehrnsberger werden kurze, publikationsreife Texte daraus. Authentische Stimmen, die sich nutzen lassen für das Marketing.
Die Geschichten werben für Sie auf Aktionstüten in Ihren Quellregionen und Ihrem Einzugsgebiet, oder wir erstellen Broschüren (print oder pdf.) und lassen die Texte in newslettern, blog oder auf facebook sprechen.

blog-herz

alle Rechte beim bcsd

Unser aktuelles Projekt präsentiert Stimmen der Mitarbeiter der Elbe-Weser-Werkstätten auf Aktionstüten in Bremerhaven.

Neugierig geworden? Save the date: 27.9. Krefeld, Seidenweberhaus mit Informationen zu dem aktuellen Projekt auf der LGS Eutin und bereits abgeschlossenen Projekten zum Lutherjahr, Schumannjahr, Wagnerjahr

Infos zur Projektrealisierung per mail: wunsch@lesefutter.org oder 0421.5788234

„Nachteulen gesucht“: Ungewöhnliche Aktion für ambulante Nacht-Kinderkrankenschwestern

Mitarbeiter-Suche auf Brötchentüten in Bremen und Umzu

Bremen/Sulingen – Mit einer ungewöhnlichen Aktion geht der ambulante
Kinderkrankenpflegedienst „Krank und Klein – bleib daheim“ auf die Suche nach neuen Mitarbeitern: Mit dem Aufdruck „Nachteulen gesucht“ wirbt der Betrieb in Kooperation mit der Großbäckerei Garde auf 25 000 Brötchentüten in den nächsten Wochen in Bremen und Umzu sowie in der Region Delmenhorst um weitere Krankenschwestern und Kinderkrankenschwestern für den Nachtdienst. Es sind
natürlich auch männliche Bewerber angesprochen.
„Es gibt mehrere Anfragen von Familien, deren Kinder rund um die Uhr versorgt werden und die daher auch nachts betreut werden müssen“, erläutert Heike Witte, Geschäftsführerin von „Krank und Klein – bleib daheim“. Doch einige Anfragen habe man schweren Herzens ablehnen müssen, da man bisher nicht genügend qualifizierte Mitarbeiterinnen für diese Aufgabe gefunden habe. Zeitungsanzeigen und Werbung im Internet hätten leider nicht den gewünschten Erfolg gehabt. Daher versuche man es jetzt auf diesem Weg. Heike Witte: „Der Pflegenotstand schlägt jetzt voll durch. Wir merken das ganz deutlich.“
„Krank und Klein – bleib daheim“ aus Sulingen (Kreis Diepholz) ist der erste Kinderkrankenpflegedienst in Niedersachsen und einer der größten des Landes. Die mehr als 80 Mitarbeiter versorgen im Kreis Diepholz und in der Region zwischen Bremen, Verden, Nienburg, Herford, Minden und Bad Oeynhausen erkrankte Kinder und Jugendliche zuhause.

Bäckerei-Fachverkäuferin Kristina Makarenko (links) und Geschäftsführerin Heike WitteGarde-Bäckerei-Fachverkäuferin Kristina Makarenko (links) und Geschäftsführerin Heike Witte

die Leserin

Bekanntlich befindet sich das Lesefutter-Lager in Rotenburg bei der WfB der Lebenshilfe.

Besuche in Rotenburg sind für mich immer etwas Besonderes. Die Zeit läuft dort anders. „Es ist normal verschieden zu sein“ lautet der claim – und Menschen können wirklich sehr verschieden sein.

Die Achtung vor der Verschiedenheit bringt einen besonderen Umgang und ein eigenes Tempo hervor. Wo anderswo Schnelligkeit und Konzentration Trumpf sind, der Umsatz und der reibungslose Betriebsablauf zählen, dürfen hier die Dinge langsamer vonstatten gehen. Eine eigene Unternehmenskultur eben.

Der Mann aus Bremen kommt, um Lagerbestände zu sortieren. Tüten auspacken, überflüssige aussortieren. Tüten mit und ohne Geschichte(n).

Und irgendwann steht eine der Mitarbeiterinnen am Altpapier-Container und liest. Liest Geschichten auf Tüten… ruhig, langsam, in ihrem eigenen Tempo und vergisst für einige Minuten das hier und jetzt.

Mitarbeiter Recruiting

ein Riesenthema für die nahe Zukunft! Welche Brisanz das Thema Mitarbeitermangel und zu geringe Ausbildungsquote bekommen kann, hat uns die Deutsche Bahn in den Sommermonaten deutlich vor Augen geführt. Aber wie immer liegt im Negativen auch das Gute verborgen: die Wichtigkeit des Themas sollte klar geworden sein.

Besonders aktiv in der Akquisition von Auszubildenden ist unser Kunde Procter & Gamble. Der neue Ausbildungsjahrgang wird über verschiedene Aktivitäten angesprochen. Kern ist natürlich die Ansprache über Schulen. Lesefutter liefert mit der Ansprache der Eltern und Verwandten über Werbetüten einen wichtigen Baustein außerhalb der Schulen. Im Einzugsgebiet des Standortes Euskirchen wird das Umfeld der Jugendlichen über die verschiedenen Branchen des Einzelhandels auf das Ausbildungsangebot hingewiesen.

Zur Nachahmung empfohlen, damit die Räder nicht stillstehen!

Agentur für Arbeit Recklinghausen

…siehe auch diesen Blogeintrag

WerbeTüten-Kampagne für die Agentur für Arbeit in Recklinghausen mit gutem Abschluss! Anlässlich der Tütenkampagne berichtet die Recklinghäuser Zeitung am 1. Mai ausführlich im Regionalteil über die Anliegen der Agentur für Arbeit im Landkreis Recklinghausen. Der WDR berichtet im TV mit einem Beitrag in der Lokalzeit Dortmund.

Arbeitsagentur backt keine kleinen Brötchen

Nie mehr kleine Brötchen backen oder keine Lust mehr auf Brotlose Kunst

Mit diesen claims wirbt die Agentur für Arbeit Recklinghausen für ihr Beratungsangebot und schafft so eine überzeugende Verbindung von Anliegen und Medium. Die Tüten werden entsprechend gezielt bei Bäckern eingesetzt. In den 10 Orten des Landkreises Recklinghausen werben die Brötchentüten in 46 Verlaufsstellen für den Service der Agentur für Arbeit.

Vier literarische Geschichten beleuchten das Anliegen auf ebenso unterschiedliche wie vergnügliche Weise…

Eine extra geschaltete Telefonnr. unterstützt die Rücklaufkontrolle.

Etwas über die Presseresonanz finden Sie hier.

 

Die Lesefutter-Schultüte

Die Lesefutter-Tüte hält Einzug in den Unterricht.

Im März veröffentlicht Lesefutter im Rahmen der Schaltung der Universal Music den Text ‚Auftakt‚ von Armin Bings.
Diese wunderbare Entwicklungsgeschichte in Gedichtform sollte etwas für die jugendlichen Literaturfans ihres Literaturkurses sein, vermutete die Lehrerin Marita Lehnardt. Dass sie damit absolut richtig lag, beweist kurze Zeit später der Praxistest. Aus dem Urlaub in Greetsiel, wo sie die Lesefutter-Tüte im Mühlen-Cafe des Herrn Schoof kennengelernt hatte, ans heimische Andreas-Vesalius-Gymnasium in Wesel zurückgekehrt, macht sie den Text zum Thema ihres literarischen Kurses. Die Schüler sind begeistert!

„Der Text von Armin Bings verbindet Leichtigkeit mit Tiefgang, Lesespaß mit hintergründiger Alltagsbeobachtung, mit Sprachwitz und Ironie. Und es macht einfach Spaß, ihn zu lesen. Trotzdem verlangt der Text eine genaue Aussprache und Betonung, damit der Witz auch hörbar wird. Die Arbeit damit war für alle ein Vergnügen.“ lautet die kritische Würdigung der Lehrerin.

In den folgenden Wochen wird in der schulischen Auseinandersetzung eine Sprechskulptur erarbeitet und aufgeführt. Die Schüler drehen ein Video. „Nach jeder Version hatte jemand noch eine weiterführende Idee. Und jede Version war interessant, eigensinnig und anregend.“

Und schließlich macht sich der Autor auf den Weg von Köln nach Wesel. Armin Bings diskutiert mit den Schülern ihre Arbeiten und seinen Text. Eine Lesung nur für die Teilnehmer des Kurses krönt die wochenlange Beschäftigung mit Tüte, Text und Autor.

Den Blogbeitrag von Frau Lehnardt finden Sie hier.