Bürger und Schriftsteller, Marketingaktionen und Markenbotschafter

Eine Woche bis zur Stadtmarketingbörse in Krefeld! Am Dienstag den 27. 9 stelle ich unser neues Projekt vor!

Wer könnte besser und authentischer über einen Ort berichten, als die Menschen, die sich dort tagtäglich aufhalten. Als Bürger, Besucher, Mitarbeiter oder Gäste…. Mit unserem neuen Projekt lassen wir diese Menschen in kurzen Geschichten erzählen, was sie an diesem Ort begeistert. Sie denken nach, schreiben auf und gemeinsam mit dem Literaturtrainer Jörg Ehrnsberger werden kurze, publikationsreife Texte daraus. Authentische Stimmen, die sich nutzen lassen für das Marketing.
Die Geschichten werben für Sie auf Aktionstüten in Ihren Quellregionen und Ihrem Einzugsgebiet, oder wir erstellen Broschüren (print oder pdf.) und lassen die Texte in newslettern, blog oder auf facebook sprechen.

blog-herz

alle Rechte beim bcsd

Unser aktuelles Projekt präsentiert Stimmen der Mitarbeiter der Elbe-Weser-Werkstätten auf Aktionstüten in Bremerhaven.

Neugierig geworden? Save the date: 27.9. Krefeld, Seidenweberhaus mit Informationen zu dem aktuellen Projekt auf der LGS Eutin und bereits abgeschlossenen Projekten zum Lutherjahr, Schumannjahr, Wagnerjahr

Infos zur Projektrealisierung per mail: wunsch@lesefutter.org oder 0421.5788234

Tolle Promotion, ganz ehrlich! Aktionstüte und Social media

Promotion für Events auf der Tüte, klappt das? und wie ist das mit der Reichweite online??? Super, wie Facebook zeigt. Den Ehrlich Brothers hat die Tüte so gut gefallen, dass sie sie gepostet haben. Das wiederum gefällt aktuell 750 Personen. 21 geteilt, ok 1x waren wir. So laufen analoge Aktionen und Social media ganz smart Hand in Hand.

Ehrlich

Romantische Tütenwerbung

150520 TLZ Jena

20.5.2015 Thüringische Landeszeitung

Das Romantikjahr in Jena findet über Lesefutter-Tüten den Weg in den lokalen Einzelhandel in Jena und Umgebung.

Im Einzugsgebiet der Jena Kultur, der Dachgesellschaft der Jenaer Kulturinstitutionen, werben 25.000 Kulturtüten in Buchhandlungen, Bioläden und Bäckereien für das Programm des Romantikjahres.

Bei Einkauf neugierig geworden, fragten die Redakteure der Thüringischen Landeszeitung nach. So findet die Aktion den Weg in die Zeitung und erreicht über die Käufer im Einzelhandel hinaus auch die Leser der Printausgabe Thüringischen Landeszeitung und die Leser des Onlineportals.

Ein gelungener Medienverbund für das Romantikjahr.

Lesefutter-Verlosung

Nun stehen die Gewinnerinnen unser Verlosung also fest. Unser Servicemitarbeiter, Marco Kreuzgrabe, gab die Glücksfee, meine Wenigkeit sorgte für die ordnungsgemäße Abwicklung der Ziehung der Kandidatinnen. Die Bücher liegen zur Abholung hier bei weserwork bereit und freuen sich auf engagierte Leserinnen, die per mail benachrichtigt werden. Das es beim Abholen auch einen Kaffee gibt, versteht sich ja von selbst, oder?!

Foto: Uta Albrecht

Foto: Uta Albrecht

Online-Resonanz der Aktion:                                                                                             facebook, Frauensteiten Bremen, Seniorenlotse Bremen, weserworkblog, weserworkblog followup

 

Ein Laden, der Glück verkauft, zu gewinnen

Lange Winterabende mit viel mehr Zeit zum Lesen als man für das Lesen einer Lesefutter-Tüte benötigt? Dann mit machen bei unserer kleinen Verlosung gemeinsam mit den Bremer Frauenseiten und dem Verlag KIWI. Das Buch zum Winterabend Ein Laden, der Glück verkauft gibt es unter Bremer Frauenseiten oder direkt mit einer mail an kontakt@lesefutter.org

Viel Glück

😉

Glück gehabt?!

 

 

 

 

 

Was macht eigentlich das Kultursegment bei Lesefutter?

Hier im Blog ist es in letzter Zeit etwas still geworden, um die Projekte aus Kunst und Kultur. Aber natürlich arbeiten wir nach wie vor gern in diesem wunderbaren Bereich:

Die Ausstellung Über Unterwelten im LWL Industriemuseum in Dortmund ist seit dem 29.3. eröffnet. Lesefutter durfte mit der Platzierung der Lesefutter-Tüte im regionalen Biohandel einen Beitrag zur Werbung leisten. Begleitet wurde die Anzeige auf der Werbetüte von zwei Gedichten passend zu der Breite der Ausstellung:

Ulrike Spieckermann reimt in der Tradition von Eugen Roth und anderen humorvoll über den verunglückten Tunnelbau Richtung Tresor, der aber leider 😉 nicht im Geldsegen sondern im benachbarten Knast endet.

Undine Materni thematisiert in schönen lyrischen Farben das mythologische Übersetzen am Ende des irdischen Lebens…

Eine schöne Spannweite mit der die Texte Lust machen, sich auf die vielfältige Ausstellung einzulassen und nicht nur Untertage Neues zu erkunden…

Für die Tiroler Festspiele Erl sind wir mit den Tüten bis nach Österreich gereist. Mit dem Filialisten m-Preis haben wir für die Ansprache des österreichischen Publikums einen tollen Partner gewinnen können. In Oberbayern waren zahlreiche kleine und große Bioläden und Bäckereien mit im Boot.

Literarisch stand Thomas Mann im Zentrum der Werbetüten-Texte. Michael Augustin, Rudolph Kraus, Angela Ljiljanic und Renate Schoof schlugen einen Bogen zwischen Thomas Mann und der Welt der Musik. Der thematische Schwerpunkt des Festivals fand so den Weg in die Werbekampagne.

 

Dazu kamen 2013 Aufträge vom Wagnerjahr, dem Deutschen Bergbau Museum Bochum, der Filmstart von ‚Das große Heft‘ und vier Frauenportraitäts für die Energieversorgung Oberhausen.

Raus aus dem Elfenbeinturm ;-)

…und hinein in die Bäckerei

Die Musikwissenschaftler der Uni Leipzig veranstalten eine große internationale Konferenz im Leipziger Grassi-Museum zum 200. Geburtstag des Komponisten. Aber: Wie bewirbt man eine musikwissenschaftliche Konferenz möglichst alltagsnah, um die Hemmschwellen für den Besuch zu senken?

Die Lesefutter-Tüten mit ihrer speziellen Mischung aus Werbeträger und Literatur bieten die Möglichkeit, in den Alltag vieler Menschen vorzudringen. Von Buchhandlung bis Bäckerei, von Kiosk bis Bioladen ist die musikalische Tüte in 39 Geschäften der Stadt Leipzig im Einsatz.

Ganz neben bei führt die Aufgabenstellung, literarische Texte zu Richard Wagner zu verfassen, auch zur verstärkten Beschäftigung zeitgenössischer Autoren mit dem Komponisten.

Also, Vorhang auf…

Geschichtsträchtige Tüten II

Zu sehen sind mit den aktuellen Tüten: 
links Ingrid Trocka-Hülsken (LVR) und rechts Birgit Konopatzki (evo)

„Die Tüte ist Verpackung und Medium zugleich. Sie transportiert als Gegenstand des alltäglichen Gebrauchs ganz nebenbei und unterwegs ein bisschen Kultur. Wir gehen hier den Weg: Brötchen, Bilder, Bildung. Unsere Zielgruppe steht an der Ladentheke“, sagt evo-Sprecherin Birgit Konopatzki.

Geschichtsträchtige Tüten

150 Jahre Oberhausen mit der evo

In einer großen Kooperation tragen unser Kunde, die Energieversorgung Oberhausen, und das LVR Industriemuseum Oberhausen 150 Jahre Geschichte in die Stadt der Guten Hoffnung. Auf 80.000 Tüten, die vom Bäcker bis zur Buchhandlung dort zu finden sind, wo es etwas einzupacken gibt, zeigen historische Fotos Eindrücke von den Anfängen der noch jungen Stadt vor 150 Jahren bis heute.

Das Alltagsmedium Papiertüte transportiert den Arbeiteralltag und zeigt auf stimmungsvollen sw-Fotos Impressionen von rauchenden Schloten, von Arbeitern bei der Mittagspause, die neueröffnete Badeanstalt und zwischen frisch aufgehängter Wäsche Fussball spielende Kindern mit der obligatorscher Kohlenhalde. Längst vergangene Tage, geprägt vom Wohl und Wehe der Großindustrie und der Arbeiterkultur.

Ein Stück Erinnerungsarbeit auf einem Alltagsmedium, wie immer, um- und eingesetzt von der Agentur Lesefutter.

Die Energieversorgung Oberhausen demonstriert mit der Kampagne erneut ihren engagierten Einsatz für Kultur und Geschichte der Stadt Oberhausen.

Die Ausstellung Stadt der Guten Hoffnung – Bilder aus Oberhausen präsentiert noch bis Ende September die Geschichte Oberhausens in historischen Fotos.

Werbung und Kultur – ein Interview

Zu den schönen Überraschungen im Agenturalltag gehört, dass man gebeten wird, etwas über die eigene Arbeit zu erzählen. Ja, da sind auch wir ganz menschlich. Ende des Jahres war so ein Moment als der renomierte Kulturrat mich bat, in einem Interview zu erläutern, was das mit der Literatur auf den Tüten und der Verbindung zur Werbung auf sich hat. Lesefutter hat da einen ganz eigenen Ansatz zur Beziehung von Kultur und Werbung entwickelt. Die Chance, das im Zusammenhang darzustellen, habe ich sehr gern ergriffen und bedanke mich eben so artig dafür! Nachzulesen ist das Interview im Blog Kulturstimmen.