Gelegenheit für Aktion westl. Ruhrgebiet-Niederrhein

Aktionsgelegenheit für Ihr (Tourismus-)Sommergeschäft:

Der Plan steht, fest gebucht, alles ist startklar und dann: Peng. Aus. und Jetzt?! Bei uns sind kurzfristig Aktionskontingente freigeworden:

            Oberhausen/Duisburg     ca. 25 Verkaufsstellen
            Mönchengladbach/Viersen    ca. 30 Verkaufsstellen

Beide Regionen als Einzel- oder Gesamtbuchung

Bäcker-Touchpoints erreichen breite Zielgruppen. Insbesondere Ihre Familienangebote sind hier super platziert. Sie erreichen Kurzentschlossene und Kurzurlauber für ihre Region in den Sommerferien.

Also, Brötchen aufessen und ab ins Auto 😉

Bei all dem bieten wir Ihnen frühlingshafte Wohlfühl-Preise
mit unserem Rundrum-Service von der Produktion bis zum Bäcker:

Aktionsumfang:   25 Touchpoints        je 1.000 Aktionstüten OB/DU    nur   € 2.565,50
Aktionsumfang:   30 Touchpoints        je 1.000 Aktionstüten MG/Vie    nur   € 3.125,50
Aktionsumfang:   >55 Touchpoints      je 1.000 Aktionstüten                  nur   € 4.385,50
(zzgl. Klischee und MWSt./einseitig 150mm x 250mm/  Tütenformat: 16/6/36)
Bei Buchungseingang noch im Mai!

Buchen Sie wie immer direkt bei mir: 0421.5788234 oder per mail
Ich freue mich auf Sie! sonnige Grüße
Frank Riepe

2für1 Bade- und Saunaspaß im Allgäu

Ein Riesenerfolg war die Einzelhandelsaktion unseres Bäderkunden Cambomare aus Kempten. Der Rücklauf des Rabatt-Coupons 2für1 übertraf alle Erwartungen.

30.000 Aktionstüten brachten den Sauna-Rabatt-Coupon direkt zu den potentiellen Besucher. Die Besucher und Besucherinnen brachten ihn zurück ins Bad.

Touchpoints waren Bäckereien und Metzgereien, die besonders geeignet sind zur Ansprache von Familien. Die Aktion startete zur indoor-Saison im Einzugsgebiet des Bades. Das Zielgebiet umfasst mehrere Kleinstädte im Allgäu sowie das ländliche Umland.

gutschein cambomareLesefutter realisiert die gesamte Präsentation im regionalen Einzelhandel. Von der Identifikation geeigneter Touchpoints über die Produktion der Werbeträger bis zur Platzierung in den Geschäften incl. Der Auslieferungsdokumentation für den Auftraggeber.

 

regionales Marketing für kleine Stadtwerke

Auch in kleinen Orten können erfolgreich Marketingaktionen im Einzelhandel umgesetzt werden.

Aktuell präsentieren sich die Stadtwerke in Nettetal, Waldbröl und Warendorf auf Lesefutter-Werbetüten. In der gesamten Breite des lokalen Einzelhandels werden die Werbetüten des jeweiligen Stadtwerkes eingesetzt. Bäcker, Fleischer, Imbiss, Tankstelle, Buchhandlung, Apotheke und andere verpacken ihre Waren in den Stadtwerke-Tüten.

Bei kleinen Orten stellt schon eine kleine Tütenauflage eine hohe Präsenzdichte her. Schnell umfasst die Reichweite einen Großteil des lokalen Einzelhandels. Für das einzelne Stadtwerk eine tolle Möglichkeit, die Bedeutung für die Komune überzeugend herauszustreichen.

Gerade im letzten und ersten Jahres-Quartal ist es wichtig, die wechselwilligen Verbraucher deutlich anzusprechen und Präsenz zu zeigen.

Lesefutter regelt dabei den gesamten Service von der Produktion über die Kontaktaufnahme zu den Geschäften bis zur Platzierung.

Das Besondere für kleine Stadtwerke liegt darin, dass wir ihre Kampagnen i.d.R. als Projekte in zwei bis drei Wellen realisieren. So lassen sich für beide Seiten faire Preise und attraktive Laufzeiten anbieten.

weitere Infos und Anfragen: 0421.5788234

400 für Oma

Am 13. 10. ist Oma-Tag! Wie, das wussten Sie noch nicht?? Damit sich das ändert, haben wir zwischen Aachen und Aurich in 400 Buchhandlungen und Museumsshops Aktionstüten platziert.

Dieser schöne Ehrentag ist in Deutschland noch wenig bekannt. Dabei ist er eine gute Gelegenheit, der Oma mit einer kleinen Aufmerksamkeit wie z.B. einem Strauß Blumen eine kleine Freude zu machen. Das fanden auch das Nederlands Bureau voor Toerisme & Congressen und der Blumenhändler Blume 2000, die diese wunderbare Tütenaktion in Auftrag gaben.

Garniert sind die Tüten mit einer Reise nach Holland für Oma und Enkel als Gewinnspiel und zwei Kurzgeschichten von den Lesefutter-Autorinnen Anke Weber und Ghalia el Boustimi. Sie erzählen von Kindheitserinnerungen an das Landleben mit der Oma und von Reiseerinnerungen.

Ein besonderes Highlight: Mit dabei ist die Buchhändlerin Ursula Sander aus Westerstede. Mit ihren 90 Lebensjahren ist sie selbst schon im Oma und Uroma fähigen Alter und kann inzwischen auf eine 65-jährige Selbstständigkeit zurückblicken. ( http://www.nwzonline.de/ammerland/kultur/buecher-katzen-und-geschichten_a_1,0,664216438.html )

Mitarbeiter Recruiting

ein Riesenthema für die nahe Zukunft! Welche Brisanz das Thema Mitarbeitermangel und zu geringe Ausbildungsquote bekommen kann, hat uns die Deutsche Bahn in den Sommermonaten deutlich vor Augen geführt. Aber wie immer liegt im Negativen auch das Gute verborgen: die Wichtigkeit des Themas sollte klar geworden sein.

Besonders aktiv in der Akquisition von Auszubildenden ist unser Kunde Procter & Gamble. Der neue Ausbildungsjahrgang wird über verschiedene Aktivitäten angesprochen. Kern ist natürlich die Ansprache über Schulen. Lesefutter liefert mit der Ansprache der Eltern und Verwandten über Werbetüten einen wichtigen Baustein außerhalb der Schulen. Im Einzugsgebiet des Standortes Euskirchen wird das Umfeld der Jugendlichen über die verschiedenen Branchen des Einzelhandels auf das Ausbildungsangebot hingewiesen.

Zur Nachahmung empfohlen, damit die Räder nicht stillstehen!

Abstimmung mit Brötchentüten

Lösungen für den kleinteiligen ländlichen Raum für die Spk Salem-Heiligenberg und Spk Fürth

Zwei Aufträge mit auf den ersten Blick ganz unterschiedlichen Aufgabenstellungen beschäftigen Lesefutter in den Sommermonaten: Die Sparkasse Salem-Heiligenberg möchte das wichtige Thema Pflegevorsorge an den Mann und die Frau bringen. Die Sparkasse Fürth gründet eine Stiftung, deren Zweck endgültig durch ein Votum der Bevölkerung bestimmt wird. Beide Anliegen brauchen eine große Nähe zur Bevölkerung. Ziel beider Kampagnen war also eine möglichst breite und kleinteilige Tüten-Streuung in den – abgesehen von der Stadt Fürth – ausgesprochen ländlichen Geschäftsgebieten der Institute.

Die Lösung: Lesefutter hat im Landkreis Fürth 27 Bioläden und Metzgereien in 13 kleinen Ortschaften akquiriert. Für die Sparkasse Salem-Heiligenberg wurden 32 Metzger und Bäcker in sieben Kleinstädten im Geschäftsgebiet gewonnen.

Ergänzung: Um eine enge Verzahnung von Kampagne und Tagesgeschäft zu gewährleisten plant die Sparkasse Salem-Heiligenberg die Werbetüten auch optisch in den Geschäftsräumen zu präsentieren.

10% Kundenzuwachs für Jena

Die erfolgreichsten Lesefutterer des Jahres 2010 waren die Stadtwerke Jena -Pößneck mit 10% Kundenzuwachs während der Lesefutter-Laufzeit. Wo es etwas zu verpacken gab, waren die Lesefutter-Tüten im Einsatz: Bäcker, Fleischer, Kiosk Buchhandel oder Naturkostladen. 6 Wochen warben die Lesefutter-Tüten mit dem Kampagnenmotiv und Texten zu Wärme und Heizen für den Erdgaslieferanten aus Jena. 10% mehr Kunden waren die Belohnung für die Stadtwerke Jena.

Ein Gedicht für Erdgas aus Jena

Von Heizungen, Holzland und Honigseen

oder wie ein Gedicht für Lesefutter entsteht

Ein Brief-Blog-Roman von Anna Breitenbach

MAIL 1 Jens Gantzel via Autorenverteiler



Liebe Autoren,

es gibt ein neues Thema für eine geplante Tüten-Auflage…

So meldet sich Jens, und ich lese, was es diesmal sein soll:

Man fühlt sich wohl in der behaglichen Atmosphäre des eig. Heims…

Schön, sich in gemütliche warme Räume zurückziehen zu können…

Komfort im eigenen Heim genießen…

Im Gegensatz zu einem meiner letzten Aufrufe ist es diesmal mehr der private als der öffentliche Rahmen, um den es geht. Falls es im Text einen Bezug zu „wärmenden Dingen“ konkret gibt: Erdgas: super! Öl, Strom… ungünstig.

Und die Kerzen, der Kamin und die Decke bis zu den Ohren sind zwar schöne literarische Motive, aber in dieser Auflage ohne Chance.

Okay, denke ich, keine Kerzen, keine Decke, kalte Kiste. Und bei Aufrufen dieser Art schau ich halt, was ich so im Ordner hab. Heizungsgedicht? eigentlich nicht. Aber interessanterweise, als hätte man nicht ungern mal wieder eine Hausaufgabe und müsste sich nicht immer alles selber ausdenken, Frage und! die Antwort, taucht aus dem undurchsichtigen, unbewussten Untergrund dann manchmal ein Anfang, eine Zeile auf, wie gerufen. Die Heizung ist wie das Herz einer Wohnung. Schon seh ich ein blutrotes, heißes Heizungsherz vor mir, wie es schlägt und schlägt im Brustkorb der Wohnung …Schon ist das ganze Gedicht da und auf dem Weg zu Jens und Lesefutter.

frozen angel

die heizung ist wie das

herz einer wohnung

fällt sie aus wird es still

– sterbenskalt im haus –

bald ewiges eis um mich

herum in dem steh ich

tiefgefroren steiftot rum

springt sie dann wieder

an! – dank ich sehr

sanitär- und heizungsmann

Nicht unstolz war ich auf den Reim mit Sanitär – wie ohne diese thematische Ermunterung wäre ich auf den gekommen, vielleicht nie. Obwohl ich neulich auch, von ganz allein!, Strafzettel auf heavy metal reimte.

MAIL 2 Jens Gantzel an Anna Breitenbach

Liebe Anna:

Die Grundidee (Heizung als Herz einer Wohnung) ist a) sehr passend für diese Auflage und b) hat’s ja auch literarisch was.

Allerdings könnte ich’s so wie es ist wegen der letzten 3 Zeilen mit Sicherheit nicht auswählen und wäre insgesamt über eine Ausrichtung mehr auf Fülle als auf Mangel froh. (Anna: wer nicht!)

MAIL 3 Anna Breitenbach an Jens Gantzel

Lieber Jens,

hier kommt tatsächlich eine weniger frostige Version. Das mach ich auch nur für Lesefutter, meines Wissens – Gedicht auf Bestellung, aber geht verblüffenderweise – das mobile lyrische Einsatzkommando! Also schaus an – kann auch noch weiter bearbeitet werden, solls noch wärmer sein, eine Stufe höher?

man at work

die heizung ist wie das

herz einer wohnung

sie läuft unbemerkt im

besten falle lautlos

legt der kleine einge-

baute heizungsmann

unermüdlich nach

MAIL 4 Jens Gantzel an Anna Breitenbach

Liebe Anna,

schönes Gedicht! Gefällt mir sehr …

Anna zu Anna: Na, geht doch!



… Deinen Text ‚man at work‘ habe ich jetzt für die kommende Lesefutter-Auflage ausgewählt. Der Text kommt dann Mitte November in einer Auflagenhöhe von 12.000 Stück im Burgenlandkreis und Saale-Holzland-Kreis (zwischen Thüringen und Sachsen-Anhalt, Einzugsgebiet Jena) unter die Leser.

MAIL 5 Anna Breitenbach an Jens Gantzel

Lieber Jens,

das freut den Autor und „man at work“. Saale-Holzland-Kreis – wer hätte je davon gehört? – wie vom Honigsee. Ich nicht. Manchmal fallen die Funde eben wie Früchte unerwartet in den Schoß. Wie hier, quasi ein Mitschnitt eines rein geschäftlichen Telefonats:

enttäuschende Gegend

Nebeltal

Jürgen Nebeltal

sagt er am Telefon

und seine Adresse

24211 Honigsee

halt! ruft er als er hört

wie süß und schwer

mir das Wort aus dem

Mund tropft

halt! so ist das nicht

intensive Landwirtschaft

Abwässer Altlasten

ein trübes Gewässer der

Honigsee der heißt nur so

nicht was Sie denken

und Nebeltal? frag ich

schreibt Anna B. aus E.

___________

Das Gedicht ‚man at work‘ erschien im Herbst 2010 innerhalb der Lesefutter-Kampagne für die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck GmbH

Die Lesefutter-Schultüte

Die Lesefutter-Tüte hält Einzug in den Unterricht.

Im März veröffentlicht Lesefutter im Rahmen der Schaltung der Universal Music den Text ‚Auftakt‚ von Armin Bings.
Diese wunderbare Entwicklungsgeschichte in Gedichtform sollte etwas für die jugendlichen Literaturfans ihres Literaturkurses sein, vermutete die Lehrerin Marita Lehnardt. Dass sie damit absolut richtig lag, beweist kurze Zeit später der Praxistest. Aus dem Urlaub in Greetsiel, wo sie die Lesefutter-Tüte im Mühlen-Cafe des Herrn Schoof kennengelernt hatte, ans heimische Andreas-Vesalius-Gymnasium in Wesel zurückgekehrt, macht sie den Text zum Thema ihres literarischen Kurses. Die Schüler sind begeistert!

„Der Text von Armin Bings verbindet Leichtigkeit mit Tiefgang, Lesespaß mit hintergründiger Alltagsbeobachtung, mit Sprachwitz und Ironie. Und es macht einfach Spaß, ihn zu lesen. Trotzdem verlangt der Text eine genaue Aussprache und Betonung, damit der Witz auch hörbar wird. Die Arbeit damit war für alle ein Vergnügen.“ lautet die kritische Würdigung der Lehrerin.

In den folgenden Wochen wird in der schulischen Auseinandersetzung eine Sprechskulptur erarbeitet und aufgeführt. Die Schüler drehen ein Video. „Nach jeder Version hatte jemand noch eine weiterführende Idee. Und jede Version war interessant, eigensinnig und anregend.“

Und schließlich macht sich der Autor auf den Weg von Köln nach Wesel. Armin Bings diskutiert mit den Schülern ihre Arbeiten und seinen Text. Eine Lesung nur für die Teilnehmer des Kurses krönt die wochenlange Beschäftigung mit Tüte, Text und Autor.

Den Blogbeitrag von Frau Lehnardt finden Sie hier.